SPD Antrag zum Kreuzungsbereich Bardenweg/Unter den Linden

 

Kreuzungsbereich Bardenweg / Unter den Linden

 

Die SPD-Fraktion stellt bei den Haushaltsberatungen der Gemeinde Stelle einen Antrag, dass die Verkehrssituation an dem Kreuzungsbereich Bardenweg/Unter den Linden überplant wird. Ziel ist, die Querung aller Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer, motorisierter Verkehr, Schulbusse) wesentlich zu verbessern, um Gefahrensituationen zu verhindern.

 

„Diese Kreuzung wird von vielen unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern genutzt auf dem Weg zur Schule, zu Sportstätten, zum Schwimmbad und zu Veranstaltungen. Die Kreuzung ist unübersichtlich und gefährdet vor allem Kinder und Jugendliche“, so Gemeinderats- und Kreistagsmitglied Kristina Schneider. Insbesondere zu Schulbeginn am Morgen füllt sich der Kreuzungsbereich aus allen Richtungen. Ehrenamtliche Schülerlotsen versuchen, die Straßenquerungen für Schulkinder zu sichern.

Da in der Vergangenheit sämtliche Planungen zu keinem Ergebnis geführt haben, möchte die SPD mit diesem Vorstoß, dass ein fachlich versiertes Planungsbüro beauftragt wird, Vorschläge für die Verbesserung der Sicherheit zu unterbreiten. Da es sich bei dieser Kreuzung um eine Gemeinde- und eine Kreisstraße handelt, muss gemeinsam mit dem Landkreis eine übergeordnete Lösung des Problems gefunden werden.

SPD-Fraktionsvorsitzender Bernd Henke: „Mit unserem Antrag auf Planungskosten von 5000 € wollen wir das Thema wieder aufgreifen und hoffen sehr auf Lösungsvorschläge für die Gemeinde und den Landkreis, die zur Sicherheit an diesem Kreuzungsbereich beitragen.

 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.