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Ingo Schwarz
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19. August 2016: Pressemitteilung des Spitzenkandidaten Ingo Schwarz aus Wenzendorf zu den Zielen der SPD

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Pressemitteilung des Spitzenkandidaten Ingo Schwarz aus Wenzendorf zu den Zielen der SPD.

Die Samtgemeinde Hollenstedt ist stetig im Wachstum. Es gibt weiterhin eine Nachfrage nach Bauplätzen beziehungsweise Wohnraum. Im aktuellen Raumordnungsprogramm konnte erreicht werden, dass der notwendige Entwicklungsraum gewährleistet bleibt.
Bereits jetzt kamen viele junge Familien hinzu und diese Entwicklung setzt sich noch fort. Hier gilt es die notwendigen Strukturen anzupassen.

Um eine familienfreundliche Atmosphäre zu erhalten, sind mehrere Voraussetzungen wichtig.

So muss die Möglichkeit einer qualifizierten Ganztagsbetreuung für Kinder ab dem Krippenalter gewährleistet sein, die sich auch im Schulalltag fortsetzen muss.
Neben der Schaffung von weiteren Krippenplätzen seitens der Samtgemeinde wollen wir gute Rahmenbedingungen für Tagesmütter und -väter auf Kreisebene schaffen, um hier wieder eine ausreichende Anzahl von qualifizierten Menschen zu haben, die sich liebevoll um unsere kleinsten Mitbürger kümmern und denen wir sie auch gern in Obhut geben.
Die Ganztagsschule als Angebot für alle Schüler in der Samtgemeinde Hollenstedt streben wir an, damit auch nach der Kindergartenzeit keine Lücken in der Betreuung entstehen und eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhalten bleibt.

Durch Einflussnahme bei der Aufstellung des regionalen Raumordnungsprogramms und in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises wollen wir weiter für die maßvolle Ansiedlung von Gewerbebetrieben sorgen, um wohnortnah attraktive Arbeitsplätze zu schaffen. Kurze Arbeitswege bedeuten kürzere Abwesenheitszeiten, folglich mehr Zeit für die Familie.

Schließlich steht auch die Hollenstedter SPD für die Gründung einer Wohnungsbau-gesellschaft des Landkreises, die im Kreisgebiet bezahlbaren Wohnraum erstellen soll. Bezahlbarer Wohnraum ermöglicht jungen Familien, in unserer Kommune natur- und arbeitsplatznah zu leben, ohne den Zwang allein für die Miete sich auf einen höheren Arbeitszeitanteil einlassen zu müssen, als man es eigentlich wollte.

Und natürlich muss auch die Samtgemeinde Hollenstedt vernünftig in das Kreisgebiet eingebunden sein. Auch und gerade für Bürger ohne eigenes Auto.
Dafür muss das Anruf-Sammeltaxi erhalten bleiben und der Übergang zum HVV günstiger gestaltet werden durch die Ausweitung des Großbereich Tarifes bis Tostedt.
Zudem muss das Radwegenetz verbessert und durch Querungshilfen zum Beispiel im Bereich der B 3 sicherer ausgestaltet werden.

Mit diesen Maßnahmen wollen wir die Lebensqualität und Attraktivität unserer Kommune weiter verbessern und zu einem sozialen Miteinander bei gerechten Lebensverhältnissen beitragen.

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