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1. November 2020: SPD-Ortsverein Hollenstedt fordert ein Mahnmal in Wenzendorf

Bereits seit einiger Zeit befasst sich der SPD-Ortsverein Hollenstedt mit der Aufarbeitung der Verschleppung von Zwangsarbeitern in die Gemeinde Wenzendorf während der Zeit des Nationalsozialismus.

„Die Erinnerung an das nationalsozialistische Massen-Elend verblasst ohne Aufarbeitung und Erinnerung in der Gemeinde im Laufe der Zeit zusehends.
Unser Ziel ist es, den Opfern des Nationalsozialismus auch in der Gemeinde Wenzendorf ein ehrendes Andenken zu bewahren.
Dafür sucht die SPD nicht nur Unterstützung bei den Einwohnerinnen und Einwohnern der Samtgemeinde, sondern auch bei örtlichen, regionalen und bundesweiten Einrichtungen.
So wurde u. a. Kontakt mit Institutionen wie der " Stiftung Gedenkstätten Niedersachsen“, dem " Volksbund Kriegsgräberfürsorge“, der " Stiftung Lager Sandbostel", dem " Netzwerk Erinnerung und Zukunft“, dem " Arbeitskreis Regionalgeschichte“ sowie Dr. Nils Kagel, dem Verfasser der Chronik der Gemeinde Wenzendorf aufgenommen, um dort mögliche Verbündete für die angemessene Konzeptionierung und würdige Umsetzung zu finden.
Wichtig ist es zudem, vor Ort die gebotene öffentliche Akzeptanz zu schaffen.
Daher baut der Ortsverein auch auf die Beteiligung interessierter Bürgerinnen und Bürger.
Bitte lesen Sie zu diesem Thema auch unseren Bericht unter https://spd-hollenstedt.de/mel....

Bei Interesse nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.
Vielen Dank!

SPD-Ortsverein Hollenstedt

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